Mittwoch, 6. April 2016

mal ein Anfang

Nachdem eine ordentliche Internetseite Zeit braucht (und ich bei der Erklärung meines Bruders vor lauter "Domains" und "Subdomains" ausgestiegen bin) fange ich jetzt einfach mal klein an mit einem Blog.

Hier werde ich Euch immer wieder von Aufträgen, fotografischen Entdeckungen (die wahrscheinlich nur für mich neu sind), Fotos usw. erfreuen. Zumindest hoffe ich, dass es Euch erfreut.
Diesmal werde ich auch versuchen, möglichst sinnvolle Labels zu setzen, damit das auch Sinn macht und es für Euch, meine Leser, eine Hilfe darstellt.

Für mich ist die Fotografie etwas Wundervolles. Auch wenn ich mich erst vergleichsweise kurz damit beschäftige, habe ich darin etwas gefunden, dass vom Gefühl her zu mir gehört. Als ob vorher dieses kleine Puzzleteilchen in der Seele gefehlt hätte.
Angefangen habe ich während meines Krebsjahres. In dieser Zeit hat es mir unendlich gut getan, mich auf etwas zu konzentrieren, was nichts mit Krankheit zu tun hatte - mich also zu fokussieren. Ganz bei etwas zu sein. Das ist ein tolles Gefühl und ich habe es auch nach Jahren immer noch, wenn ich die Kamera in Hand nehme. Tatsächlich hat die Fotografie auch meine Art zu sehen und die Welt wahrzunehmen verändert. Ich sehe jetzt mehr Kleinigkeiten, nehme Dinge in ihrer Gesamtheit und in ihrem Zusammenspiel mit anderen Dingen anders wahr, sehe Strukturen und Farben, die mir vorher so nicht aufgefallen sind.
Früher mochte ich Sonnenuntergänge, weil mich die Farben fasziniert haben, heute sehe ich, wie die Gräser im Gegenlicht anfangen zu glühen, wie die Sonne Konturen malt und dass manchmal sogar hinter mit die schönsten Motive lauern.
Momentan fotografiere ich mit einer Canon EOS 1D Mark II N. Diese Kamera liebe ich, auch wenn sie aufgrund ihres Gewichtes nicht unbedingt mit meinen Sehnenscheiden harmoniert. Ich würde diese Kamera nicht freiwillig hergeben - auch wenn ich manchmal mit einem Auge nach anderen Modellen schiele. Auf der anderen Seite: So mache ich wenigstens ein bisschen Sport, wenn ich sonst schon so ein Faultier bin.

So, jetzt beginne ich also meinen neuen Blog und hoffe, dass er von ein paar Menschen gelesen wird. Viel Spaß dabei. Und noch ganz wichtig:
Danke an alle, die an mich glauben und mich unterstützen. Ich bin gespannt, wo es hingehen wird.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen