Dienstag, 21. Juni 2016

Friends will be friends

Doris Day sagte einmal:
"Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet."

Wer selbst Tiere hat, weiß, dass das stimmt, auch wenn es nicht nur auf Hunde zutrifft. Mittlerweile ist die therapeutische Wirkung von Tieren sogar medizinisch anerkannt.

Ich durfte am Wochenende einen Hund kennenlernen, der für sein Frauchen eben so eine Kraftquelle war. Die beiden gehören zueinander - und zwar vom ersten Tag seines irdischen Hundelebens an.

Neben seiner therapeutischen Wirkung ist Sam außerdem ein extrem gutaussehender und liebenswerter Berner Sennenhund, mit dem das Shooting extrem viel Spaß gemacht hat.
Wie immer sind auch ein paar nicht ganz so normale Bilder dabei herausgekommen. Ich liebe das ja... Und ganz zum Schluss durfte der Seelenhund sogar noch ein bisschen Seehund spielen.






















Mittwoch, 15. Juni 2016

eigener Stil

Momentan sieht man ja unglaublich viele Bilder in den sozialen Medien. Tatsächlich gibt es auf Facebook kaum mehr einen Post, der kein Bild enthält. Und viele Fotografen legen Wert darauf, dass man "ihren eigenen Stil" sieht. Bei den einen heißt das, dass alle Bilder schwarz-weiß sind, bei anderen, dass man eine deutliche Vignettierung sieht oder dass man die Farben ins pastelle schiebt und eine bewusste Überbelichtung einbaut.
Das hat alles was für sich. Da sind auch oft wirklich tolle Bilder dabei. Wahrscheinlich ist es auch echt riesig, wenn jemand ein Bild sieht und sofort sagen kann: Das ist von XYZ.
Und trotzdem mag ich das nicht machen. Ich will nicht, dass alle meine Bilder irgendwie gleich aussehen. Ich will zeigen, wie die Menschen oder Dinge, die ich fotografiere in meinen Augen sind. Die Leute vor meiner Linse sind aber ja nicht alle gleich. Zum Glück, das wäre ja auch langweilig.
Vielleicht denke ich ja in 5 Jahren ganz anders darüber - aber momentan versuche ich, Bilder so zu entwickeln, wie sie mir gefallen. Nicht, weil ich mit den Entwicklungsprogrammen nicht umgehen kann, sondern weil ich mich nicht festlegen (lassen) will. Das kann schwarz-weiß sein, mit Vignette, Überbelichtet oder auch mal böse in Sepia. Mal mit Filtern, mal mit Farbverschiebung oder auch mal ganz natürlich.
Weil ich finde, es geht nicht in erster Linie darum, dass man auf dem Foto mich als Fotografen erkennt, sondern denjenigen, der vor der Linse steht.


Mittwoch, 1. Juni 2016

Beauty squared

Kurz vor meinem Urlaub hatte ich noch das Vergnügen, zwei wunderhübsche Frauen bei mir begrüßen zu dürfen.
Die beiden sind Mutter und Tochter, beide haben eine Wahnsinnsausstrahlung und sie wollten ein paar Fotos um dem dazugehörigen Papa ein Geburtstagsgeschenk zu machen. Da der aber nicht so viel im Internet unterwegs ist, darf ich schon jetzt ein paar zeigen. Danke dafür.